Montag, 9. März 2015

Die Bodenplatte

Am Freitag war es endlich soweit, fast ein Jahr nach unserem 1. Besuch bei Blohm und sogar über einem Jahr Planungszeit, wurde endlich die Bodenplatte für unser langersehntes Traumhaus gegossen.

Von Do auf Fr habe ich ja bei meinen Eltern übernachtet und konnte die Ankunft der Bauarbeiter und die 1. Vorbereitungen noch mitverfolgen, bevor ich dann zur Arbeit musste.

Zum Glück hab ich meinen Papa nebenan, der immer fleißig Fotos für uns macht, damit wir den Baufortschritt auch nachvollziehen können, obwohl wir live leider nicht dabei sein können.
Die Fotos sehen so spannend aus, da wäre man gerne auch dabei gewesen. Naja, man kann nicht alles haben, man muss ja schließlich währenddessen das Kapital für den Hausbau verdienen!




Mein Mann ist von Bielefeld aus gleich zur Baustelle durchgefahren, um zum ersten Mal die ausgeführten Arbeiten in live zu betrachten, bisher kannte er ja nur Fotos, da er nur am Wochenende nach Hause kommt.

Auf der Baustelle traf er dann auch den Bauleiter und konnte gleich einige Details mit ihm und meinem Papa klären, sodass wir nun etwas schlauer sind.
Leider war er etwas zu spät, die eigentlichen Arbeiten an der Bodenplatte waren schon abgeschlossen und diese schon mit einer Folie abgedeckt. Schade.... aber nächsten Freitag bekommt er dann ja schon die 1. Wände zu sehen.




Und Abends hatten wir dann noch einen Termin bei unserem Bankberater von Wüstenrot um eine Risikolebensversicherung für meinen Mann abzuschließen. Man weiß ja nie, was so passiert und im Falle eines Falles könnte ich mit meinem kleinen Gehalt die Kreditkosten natürlich nicht alleine tragen. So wollen wir vorsorgen und eine Versicherung in Höhe der Finanzierung abschließen, sicher ist sicher, schließlich legt mein Mann weite Wege auf der Autobahn zurück und da kann ja leider schnell mal was passieren!
Man hofft ja immer, dass man eine solche Versicherung nie in Anspruch nehmen muss, aber sie ist nicht so teuer, sodass man den Abschluss ruhig in Betracht ziehen sollte. Da fühlt man sich doch gleich etwas sicherer, eine so hohe Investition tätigt man ja schließlich nicht alle Tage und die Summe ist einfach so erschreckend hoch für uns Ottonormalverdiener, dass man es sonst doch mit der Angst zu tun kriegt.

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